Foto: AEGIS Protect GmbH / KI-generiert
Videoüberwachung bei Blackout: Was passiert bei Stromausfall?
Wenn Strom, Beleuchtung, Router und Netzwerk ausfallen, zeigt sich, wie unabhängig die eigene Sicherheitstechnik tatsächlich ist.
Was macht Ihre Sicherheitstechnik, wenn plötzlich der Strom ausfällt?
Funktioniert eine Videoüberwachung bei Stromausfall weiter?
Die kurze Antwort lautet: Nur, wenn sie dafür ausgelegt wurde.
Eine Kamera benötigt Strom. Bei IP-Systemen kommen häufig weitere Komponenten hinzu: PoE-Switches, Netzwerkgeräte, Router, Aufzeichnungsserver und gegebenenfalls Beleuchtung. Fällt die Netzversorgung aus und sind diese Komponenten nicht ausreichend gepuffert, kann aus einer funktionierenden Videoüberwachung innerhalb weniger Sekunden ein System ohne Bild und ohne Verbindung werden.
Professionelle Anlagen können deshalb mit USV- oder Notstromsystemen ausgestattet sein. Entscheidend ist allerdings die gesamte Kette. Eine Kamera mit Notstrom hilft wenig, wenn gleichzeitig der dazugehörige Switch oder Router ausfällt.
Genau an diesem Punkt unterscheiden sich autarke Sicherheitssysteme von klassischer, gebäudegebundener Videoüberwachung.
Stromausfall oder Blackout – was ist eigentlich der Unterschied?
Nicht jeder Stromausfall ist ein Blackout.
Ein lokaler Stromausfall kann beispielsweise nur ein Gebäude, einen Straßenzug oder ein kleineres Gebiet betreffen und nach kurzer Zeit wieder behoben sein.
Mit einem Blackout ist dagegen üblicherweise ein großflächiger und länger andauernder Ausfall der Stromversorgung gemeint. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe weist darauf hin, dass Deutschland zwar über eine sehr sichere Stromversorgung verfügt, größere und langandauernde Stromausfälle aber nicht vollständig ausgeschlossen werden können.
Für Unternehmen ist jedoch weniger die Bezeichnung entscheidend als eine einfache Frage:
Welche Sicherheitsfunktionen bleiben verfügbar, sobald keine Netzspannung mehr vorhanden ist?
Was fällt bei einem Stromausfall bei klassischer Sicherheitstechnik aus?
Das hängt vollständig vom jeweiligen Sicherheitskonzept ab.
Bei einer konventionellen IP-Videoanlage können beispielsweise folgende Komponenten von der Stromversorgung abhängig sein:
Kameras
PoE-Switches
Netzwerkverteiler
Router
Internetanschluss
Netzwerkrekorder
Server
Monitore
Außenbeleuchtung
elektrische Tore und Schranken
Zutrittskontrollsysteme
Professionelle Sicherheitstechnik berücksichtigt solche Abhängigkeiten bereits bei der Planung. Dennoch wird häufig nur die zentrale Alarmanlage gepuffert, während andere Komponenten der Sicherheitskette weiterhin vom Gebäudestrom abhängig sind.
Ein Stromausfall sollte deshalb nicht nur mit der Frage „Hat unsere Alarmanlage einen Akku?“ betrachtet werden.
Die bessere Frage lautet:
„Welche Komponenten benötigen wir, damit Erkennung, Übertragung und Reaktion weiterhin funktionieren?“
Wie funktioniert autarke Videoüberwachung ohne Stromanschluss?
Die von AEGIS Protect eingesetzte autarke Überwachungstechnologie ist grundsätzlich anders aufgebaut.
Detektion und Kamera benötigen keinen Stromanschluss am überwachten Objekt. Die einzelnen Geräte besitzen eine eigene Energieversorgung und kommunizieren drahtlos miteinander.
Wird innerhalb eines überwachten Bereichs eine relevante Bewegung erkannt, aktiviert der Detektor die Kamera und erstellt Aufnahmen des Ereignisses.
Die Kommunikation zur Überwachungsplattform erfolgt über eine separate Bridge und das Mobilfunknetz.
Damit benötigt das System vor Ort insbesondere keinen:
230-Volt-Stromanschluss,
Router des Kunden,
DSL- oder Glasfaseranschluss,
vorhandenen Netzwerkanschluss,
PoE-Switch des Gebäudes.
Ein Ausfall des Gebäudestroms unterbricht deshalb nicht automatisch die lokale Detektion.
Was passiert mit unserer Überwachung, wenn der Strom tatsächlich ausfällt?
Für das autarke System ändert sich zunächst erstaunlich wenig.
Detektoren, Kameras und Kommunikationskomponenten verfügen über eigene Akkus. Sie sind nicht auf die Stromversorgung des überwachten Gebäudes angewiesen.
Die Bewegungserkennung kann deshalb weiterhin arbeiten und die Kamera weiterhin Ereignisse erfassen.
Bei den von uns eingesetzten Detektoren nennt die technische Dokumentation eine Akkulaufzeit von bis zu 400 Tagen im Standby beziehungsweise bis zu 50.000 Ereignissen. Für die Kommunikations-Bridge werden bis zu 150 Tage Standby angegeben.
Die tatsächliche Laufzeit hängt unter anderem von Anzahl der Ereignisse, Funkbedingungen, Temperatur, Konfiguration und gegebenenfalls eingesetzter Solarunterstützung ab.
Es geht dabei nicht darum, einen monatelangen Blackout zu versprechen.
Der entscheidende Unterschied ist vielmehr:
Der Ausfall des örtlichen Stromnetzes ist zunächst kein Grund dafür, dass die Überwachung ebenfalls ausfällt.
Funktioniert die Alarmübertragung bei einem Blackout weiterhin?
Hier muss zwischen Überwachung und Alarmübertragung unterschieden werden.
Solange das Mobilfunknetz verfügbar ist, kann die Bridge Alarmdaten weiterhin über Mobilfunk übertragen. Der Internetanschluss des überwachten Unternehmens ist dafür nicht erforderlich.
Das ist bei einem lokalen Stromausfall ein erheblicher Vorteil: Während Router, Netzwerk und möglicherweise die konventionelle Videoanlage des Objekts bereits ausgefallen sind, kann ein autarkes System weiterhin über das Mobilfunknetz kommunizieren.
Bei einem großflächigen und länger andauernden Blackout sieht die Situation jedoch anders aus.
Auch Mobilfunknetze benötigen Strom.
Wie lange funktioniert Mobilfunk bei einem Blackout?
Darauf gibt es keine seriöse pauschale Antwort wie „vier Stunden“ oder „acht Stunden“.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) weist ausdrücklich darauf hin, dass Mobilfunknetze von der Stromversorgung abhängig sind. Bei einem Stromausfall können sie gegebenenfalls noch eine gewisse Zeit funktionieren. Gleichzeitig kann es zu Überlastungen kommen, weil viele Menschen auf Mobilfunk ausweichen.
Nicht jede Mobilfunkstation verfügt über dieselbe Notstromversorgung. Ungesicherte Komponenten können frühzeitig ausfallen, andere Standorte können durch Batterien oder weitere Notstromversorgung länger betrieben werden.
Deshalb gilt:
Mobilfunk ist bei einem Blackout ein möglicher Übertragungsweg – aber keine garantierte dauerhaft verfügbare Infrastruktur.
Das ist ein wichtiger Unterschied zu Aussagen wie „unsere Überwachung funktioniert bei einem Blackout vollständig unabhängig“.
Eine solche Aussage wäre zu pauschal.
Das System ist stromautark am Einsatzort, für die Echtzeitübertragung jedoch weiterhin auf einen verfügbaren Kommunikationsweg angewiesen.
Was passiert mit Alarmbildern, wenn das Mobilfunknetz ausfällt?
Genau hier besitzt eine lokale Speicherung einen entscheidenden Vorteil.
Die von AEGIS Protect eingesetzten Detektoren speichern die aufgenommenen Bilder zusätzlich im Gerät. Die technische Dokumentation nennt einen internen Speicher von 7,6 GB für mehr als 1.800 Aufnahmen in voller Größe.
Ist vorübergehend keine Verbindung verfügbar, gehen die aufgenommenen Ereignisse deshalb nicht automatisch verloren.
Die Aufnahmen werden lokal gespeichert und können übertragen werden, sobald die Verbindung wieder zur Verfügung steht.
Das bedeutet:
Strom weg, Mobilfunk verfügbar:
Detektion, Aufnahme und Alarmübertragung können weiter funktionieren.
Strom weg, Mobilfunk vorübergehend nicht verfügbar:
Detektion und lokale Aufnahme können weiter funktionieren. Eine unmittelbare Alarmverifikation über die Leitstelle ist während der unterbrochenen Verbindung jedoch nicht möglich.
Mobilfunk wieder verfügbar:
Die zwischengespeicherten Aufnahmen können nachträglich übertragen werden.
Diese Unterscheidung ist wichtig. Lokale Speicherung sorgt für Dokumentation – sie ersetzt während eines vollständigen Kommunikationsausfalls aber keine Echtzeitintervention.
Warum ist ein Blackout gerade für die Objektsicherheit relevant?
Ein Stromausfall betrifft nicht nur die Sicherheitskamera.
Mit dem Strom können gleichzeitig weitere Schutzmechanismen eingeschränkt werden:
Außen- und Innenbeleuchtung fällt aus,
elektrische Tore oder Schranken verändern ihren Betriebszustand,
Netzwerkkomponenten funktionieren nicht mehr,
Gebäudetechnik kann eingeschränkt sein,
Zutrittskontrollsysteme wechseln möglicherweise in einen Notbetrieb,
fest installierte Kameras können ausfallen,
Kommunikationswege können eingeschränkt sein.
Das verändert die Sicherheitslage eines Objekts.
Der VDE verweist bei der Betrachtung großflächiger Blackout-Szenarien ebenfalls darauf, dass unter anderem Videoüberwachung und andere technische Einrichtungen betroffen sein können.
Sicherheitskonzepte sollten deshalb nicht nur für den normalen Betriebszustand geplant werden.
Die entscheidende Frage lautet:
Was bleibt übrig, wenn die Infrastruktur, auf der das Sicherheitskonzept normalerweise aufbaut, plötzlich nicht mehr verfügbar ist?
Autarke Sicherheitstechnik reduziert Abhängigkeiten
Vollständige Unabhängigkeit von jeglicher Infrastruktur gibt es praktisch nicht.
Aber Abhängigkeiten lassen sich reduzieren.
Ein klassisches Kamerasystem kann beispielsweise gleichzeitig vom Gebäudestrom, vom lokalen Netzwerk und vom Internetanschluss abhängig sein.
Ein autarkes System trennt mehrere dieser Abhängigkeiten voneinander:
Energieversorgung: eigene Akkus und gegebenenfalls Solarversorgung
Detektion: direkt am überwachten Bereich
Bildaufnahme: lokal am Detektor
Lokaler Speicher: Aufnahmen bleiben auch bei einem Ausfall der externen Verbindung erhalten
Kommunikation: Mobilfunk statt Kundenrouter und Festnetz
Damit entsteht eine Sicherheitslösung, die auch dann noch Funktionen bereitstellen kann, wenn am überwachten Standort bereits mehrere andere Systeme ausgefallen sind.
Besonders interessant für abgelegene und kritische Bereiche
Die Vorteile einer autarken Überwachung zeigen sich nicht nur im klassischen Blackout-Szenario.
Schon ein lokaler Stromausfall kann für bestimmte Objekte problematisch sein.
Typische Einsatzbereiche sind beispielsweise:
Baustellen,
Industrie- und Gewerbeflächen,
Logistikstandorte,
Energieanlagen,
Umspannwerke,
Solarparks,
Lagerflächen,
kritische Infrastrukturen,
abgelegene technische Anlagen,
temporäre Baufelder,
Leerstände,
Bereiche ohne vorhandene Strom- und Netzwerkinfrastruktur.
Gerade dort, wo Sicherheitsmaßnahmen nicht von der vorhandenen Infrastruktur abhängig sein sollen, kann eine autarke Lösung sinnvoll sein.
Kann auch ein absichtlich abgeschalteter Stromanschluss die Überwachung deaktivieren?
Bei einer vollständig vom Gebäudestrom abhängigen Anlage kann eine Unterbrechung der Stromversorgung relevant sein – sofern keine ausreichende Notstromversorgung vorhanden ist.
Bei einem autarken System hat das Abschalten des Gebäudestroms dagegen zunächst keinen direkten Einfluss auf die Energieversorgung der Detektoren.
Das ist nicht nur bei einem großflächigen Blackout interessant.
Auch bei:
Bauarbeiten an der Elektroinstallation,
abgeschalteten Gebäuden,
Leerständen,
Sanierungen,
technischen Störungen,
noch nicht erschlossenen Grundstücken
kann die Überwachung unabhängig vom vorhandenen Stromanschluss betrieben werden.
Ist eine USV dann überflüssig?
Nein.
Autarke Überwachung und eine professionelle Notstromversorgung erfüllen unterschiedliche Aufgaben.
Bei einer dauerhaft installierten Sicherheitsanlage kann eine korrekt dimensionierte USV oder Netzersatzversorgung genau die richtige Lösung sein.
Bei größeren Objekten können sogar mehrere Konzepte miteinander kombiniert werden.
Beispielsweise:
Gebäude: stationäre Video- und Einbruchmeldetechnik mit Notstromversorgung
Außenperimeter: autarke Detektion
temporäre Bereiche: mobile autarke Überwachung
Alarmbearbeitung: Aufschaltung auf eine Leitstelle
Es geht deshalb nicht darum, bestehende Sicherheitstechnik pauschal zu ersetzen.
Entscheidend ist, kritische Abhängigkeiten zu erkennen und dort Redundanz zu schaffen, wo sie tatsächlich benötigt wird.
Was passiert bei einem Blackout mit der Leitstellenaufschaltung?
Solange ein funktionierender Übertragungsweg zwischen dem System und der Leitstelle besteht, können Alarmereignisse weiterhin übertragen und bearbeitet werden.
Fällt das Mobilfunknetz vollständig aus, ist eine Echtzeitübertragung über diesen Weg nicht mehr möglich.
Auch eine Leitstelle kann nur auf Informationen reagieren, die sie tatsächlich erreichen.
Für besonders kritische Anwendungen sollte deshalb bereits bei der Planung betrachtet werden:
Welche Übertragungswege stehen zur Verfügung?
Gibt es alternative Kommunikationswege?
Wie lange müssen diese funktionieren?
Welche Funktionen müssen auch ohne Kommunikation lokal erhalten bleiben?
Welche Maßnahmen gelten bei einem länger andauernden Kommunikationsausfall?
Muss die physische Präsenz vor Ort erhöht werden?
Je höher die Anforderungen an die Verfügbarkeit sind, desto wichtiger wird die Betrachtung der gesamten Sicherheitskette.
Blackout-Sicherheit beginnt mit einer einfachen Bestandsaufnahme
Unternehmen können relativ einfach prüfen, wie abhängig ihre aktuelle Sicherheitstechnik vom Stromnetz ist.
1. Stromversorgung prüfen
Welche Komponenten fallen unmittelbar aus, wenn die Netzspannung unterbrochen wird?
2. Netzwerk prüfen
Benötigen Kameras oder Alarmanlage Router, Switches oder eine Internetverbindung des Gebäudes?
3. Notstrom prüfen
Welche Komponenten sind tatsächlich gepuffert – und für welche Dauer?
4. Alarmübertragung prüfen
Funktioniert die Verbindung zur Leitstelle noch, wenn der lokale Internetanschluss ausfällt?
5. Mobilfunk berücksichtigen
Was geschieht, wenn neben Strom und Internet auch das Mobilfunknetz eingeschränkt ist?
6. Lokale Funktionen definieren
Welche Erkennung und Dokumentation muss unabhängig von einer externen Verbindung weiterlaufen?
7. Reaktionsplan festlegen
Was passiert, wenn ein Objekt über mehrere Stunden keine Verbindung mehr zur Leitstelle hat?
Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, lässt sich beurteilen, wie resilient ein Sicherheitskonzept tatsächlich ist.
Blackout-fähig bedeutet nicht unverwundbar
Gerade bei Sicherheitstechnik sind realistische Aussagen wichtiger als große Versprechen.
Ein autarkes System kann die Abhängigkeit von der örtlichen Strom- und Netzwerkinfrastruktur erheblich reduzieren.
Es kann weiterhin Bewegungen erkennen und Bilder erfassen, obwohl am Objekt kein Netzstrom mehr vorhanden ist.
Es kann über Mobilfunk Alarme übertragen, solange das Mobilfunknetz verfügbar ist.
Und es kann Ereignisse lokal speichern, wenn die Verbindung vorübergehend unterbrochen wird.
Aber auch ein autarkes System besitzt Grenzen.
Bei einem länger andauernden vollständigen Ausfall sämtlicher Kommunikationsnetze ist keine unmittelbare Alarmübertragung zur Leitstelle möglich. Und auch Akkukapazitäten sind endlich.
Ein belastbares Sicherheitskonzept berücksichtigt genau diese Grenzen, statt sie auszublenden.
Was macht Ihre Sicherheitstechnik, wenn der Strom ausfällt?
Diese Frage sollte nicht erst während eines Stromausfalls beantwortet werden.
Besonders bei Baustellen, Industrieanlagen, Logistikflächen, Energieinfrastrukturen und abgelegenen Standorten kann es sinnvoll sein, Sicherheitsfunktionen bewusst von der örtlichen Strom- und Netzwerkinfrastruktur zu entkoppeln.
AEGIS Protect setzt dafür autarke Detektions- und Videoüberwachungssysteme ein, die ohne Stromanschluss und ohne Internetverbindung des Kunden betrieben werden können.
Bewegungen werden direkt im überwachten Bereich erkannt, Ereignisse bildlich dokumentiert und – solange ein Kommunikationsweg verfügbar ist – zur Alarmverifikation übertragen.
So bleibt Sicherheit nicht vollständig unabhängig von der Außenwelt.
Aber sie bleibt deutlich unabhängiger von genau der Infrastruktur, die bei einem Stromausfall als Erstes fehlen kann.
Sicherheit, die Vertrauen schafft.
Willkommen bei AEGIS Protect, Ihrem verlässlichen Partner für umfassenden Schutz und Sicherheit. Unser Ziel ist es, Ihnen ein sicheres Umfeld zu bieten, in dem Sie sich entspannt und geschützt fühlen können. Mit jahrelanger Erfahrung, modernster Technologie und einem Team aus professionellen Sicherheitsexperten sorgen wir dafür, dass Ihre Sicherheitsanforderungen zuverlässig und effizient erfüllt werden. Vertrauen Sie auf uns, um Sicherheit rund um die Uhr zu gewährleisten, wo immer Sie sie benötigen.